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	<title>Kinder und Jugendzentrum St. Paulus</title>
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	<description>Das Kinder und Jugendzentrum in der Reichenauerstraße 72 in Innsbruck</description>
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		<title>Grundsätze</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[jugendtreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundauftrag an das Jugendzentrum St. Paulus 1. Gastfreundschaft  Das sozialpastorale Zentrum der Pfarre St. Paulus und Caritas bietet jungen Menschen einen Ort der Gastfreundschaft und des Willkommens (…mit allen Gastrechten, Gastpflichten, ohne Konsumzwang, aber auch ohne Konsumbegehrlichkeit; wir erwarten einen angemessenen Beitrag und achtsamen Umgang mit Mitarbeiter/innen, anderen Besuchern und den Ressourcen)  2. Gemeinschaft  Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundauftrag an das Jugendzentrum St. Paulus</strong></p>
<p><strong>1. Gastfreundschaft</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Das sozialpastorale Zentrum der Pfarre St. Paulus und Caritas bietet jungen Menschen einen Ort der Gastfreundschaft und des Willkommens<br />
</strong>(…mit allen Gastrechten, Gastpflichten, ohne Konsumzwang, aber auch ohne Konsumbegehrlichkeit; wir erwarten einen angemessenen Beitrag und achtsamen Umgang mit Mitarbeiter/innen, anderen Besuchern und den Ressourcen) </p>
<p><strong>2. Gemeinschaft</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Wir fördern und fordern den respektvollen und toleranten Umgang und das WIR-Gefühl<br />
</strong>(…Bekenntnis zu Buntheit, zur Vielfalt einer Gesellschaft; die Fremdheit ist Bereicherung und nicht Bedrohung; Förderung der Begegnung; wir sind ein „katholisches“ Jugendzentrum, d.h. allumfassend…Respekt vor den sozialen, religiösen, kulturellen Zugehörigkeiten)</p>
<p><strong> 3.</strong> <strong>Förderung</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Wir fördern die Talente, Charismen, persönliche Fähigkeiten der Jugendlichen und bieten Chancen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und Lebenserfahrungen.</strong></p>
<p><strong> 4.</strong> <strong>Begleitung</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Wir begleiten und beraten im Rahmen unserer Möglichkeiten Jugendliche in ihren unterschiedlichsten Problemlagen; knüpfen Hilfsnetzwerke und pflegen im Rahmen unserer Möglichkeiten „nachgehende und aufsuchende“ sozialpädagogische Interventionen</strong></p>
<p> <strong>5. Solidarität</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Wir fördern das soziale, ökologische, kulturelle, kirchliche Engagement und geben Jugendlichen die Chance, ihre Fähigkeiten für ihre Umwelt nutzbar zu machen. Wir fördern die Zusammenarbeit und Gemeinschaft mit allen Mitgliedern/Besuchern des sozialpastoralen Zentrums.</strong></p>
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		<title>Leitlinien</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kinder- und Jugendpastoral der Pfarre St. Paulus spielt sich zu einem großen Teil im Kinder- und Jugendzentrum St. Paulus ab. Integriert in das vielfältige Engagement des Zentrums für Kinder und Jugendliche bildet und sucht sie eine Brücke zum pfarrlichen Leben. Ihre wichtigste Aufgabe liegt darin, Kindern und Jugendlichen in ihrem Entwicklungsprozess zu begegnen, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder- und Jugendpastoral der Pfarre St. Paulus spielt sich zu einem großen Teil im Kinder- und Jugendzentrum St. Paulus ab. Integriert in das vielfältige Engagement des Zentrums für Kinder und Jugendliche bildet und sucht sie eine Brücke zum pfarrlichen Leben. Ihre wichtigste Aufgabe liegt darin, Kindern und Jugendlichen in ihrem Entwicklungsprozess zu begegnen, sie zu begleiten und zu unterstützen. Der junge Mensch fordert die Pastoral mit seinen Veränderungen und (An-) Fragen des alltäglichen Lebens heraus. Gleichzeitig benötigen Kinder und Jugendliche Räume, in denen sie sich selbst entdecken, ausprobieren und entfalten können. Weil Gott, der Leben schenkt, diese Suche nach dem eigenen Lebensweg, durch alle Brüche hindurch, begleitet und Perspektiven aufzeigt, ist er die Basis für die Kinder- und Jugendpastoral. Die Arbeit in der Pfarre St. Paulus steht unter dem Motto: „Mein Leben in Begegnung mit anderen, die auch leben und suchen.“ Unser MitarbeiterInnenkreis umfasst über 30 ehrenamtliche MitarbeiterInnen, darunter Eltern, Jugendliche, LehrerInnen etc. engagieren sich für die Kinder- und Jugendpastoral und werden dabei von hauptamtlichen MitarbeiterInnen aus den Bereichen Pädagogik und Theologie unterstützt. Um qualitativ gute Arbeit leisten zu können, werden alle ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen inhaltlich und methodisch begleitet und haben die Möglichkeit zu Fortbildungen. Die Fülle unterschiedlicher Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen setzt einen interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz voraus, der mit allen Sinnen auf die verschiedenen Aspekte sich entfaltenden Lebens eingeht. Der junge Mensch steht in der Mitte unseres Engagements und bildet den Ausgangspunkt für ein gemeinsames Mit- und Füreinander. Weil sich Kinder und Jugendliche unterschiedlich entwickeln, arbeiten wir altersspezifisch. Die Begleitung kann anlassbezogen (z. B. Erstkommunion, Firmung), kontinuierlich oder spontan erfolgen. Dadurch werden persönliche und gruppenbezogene Prozesse ermöglicht und gefördert. Unsere Tätigkeit ist projekt-, teilnehmer- und gruppenorientiert. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Unterwegssein als Gruppe und Gemeinde. Das Erleben von Gemeinschaft lässt uns Raum für die Entdeckung unserer Fähigkeiten und Bedürfnisse. In der thematischen Auseinandersetzung mit alltäglichen Lebensfragen gewinnen wir eine größere Selbstständigkeit und Sicherheit. Insbesondere beschäftigen wir uns auf kindgerechte Weise mit unserem Glauben und religiösen Themen. Durch einen intensiven Kontakt zu liturgischen Feiern wachsen wir immer mehr in das Leben der Pfarre hinein. Unser Anliegen in der Jugendpastoral: Zur Suche nach etwas Neuem und Eigenem im jugendlichen Entwicklungsprozess gehört eine innere und äußere Distanzierung von „fremdbestimmten“ Faktoren. Wir nehmen diese Abgrenzung ernst und vor-verurteilen Jugendliche nicht. Vielmehr unterstützen wir die Fähigkeit zur notwendigen Differenzierung und Orientierung in einer pluralen Welt. Unser Anliegen ist es, Jugendliche bei der Entdeckung eines eigenen Lebensweges zu begleiten und zu fördern. Auf verantwortungsvolle Weise kommen wir mit ihnen auch über „Gott“ ins Gespräch, um ihn in ihrem und unserem Leben neu zu entdecken. Gegenseitige Wertschätzung beim gemeinsamen Fragen führt zu einem Miteinander, das Raum für eigene Einsichten und Entscheidungen öffnet und gewährleistet. Was bieten wir? &#8211; kontinuierliche Begleitung von Kindern und Jugendlichen &#8211; regelmäßige Kinder- und Jugendgruppen unterschiedlicher Interessensrichtungen, sowie Einzelaktionen &#8211; Angebote zur konstruktiven Freizeitgestaltung aktiver wie passiver Art &#8211; Raum für kreative Betätigung von Einzelnen und Gruppen &#8211; Begegnung mit religiösen Themen und christlichem Leben &#8211; gute Infrastruktur und Fachkompetenz im theologischen und pädagogischen Bereich &#8211; Unterstützung und Begleitung von Interessensgruppen und Einzelprojekten &#8211; Unterstützung bei der Umsetzung von Initiativen und Ideen, bedarfsorientierte Begleitung von Arbeitsgruppen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.</p>
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		<title>Konzept</title>
		<link>http://www.kijuze-paulus.at/jugendtreff/konzept-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[jugendtreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstehung und Geschichte  1968      Bau des Jugendheims St. Paulus 1968-1970 Rund 400 Kinder und Jugendliche werden im Jugendheim betreut. Ein Geistlicher lebt im Haus. Bis 2001 lebt immer eine Betreuungsperson im Jugendheim. Es gibt auch einen Pfarrkindergarten und eine Kinder &#38; Jugendbücherei. 1970–1980 Instrumentenunterricht, Sport (Judo, Fußball), kreative Angebote: Kochen, Emailieren, Fotografie, Tischtennis, Töpfern, Schach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entstehung und Geschichte</strong></p>
<p> <strong>1968</strong>      Bau des Jugendheims St. Paulus</p>
<p><strong>1968-1970 </strong></p>
<p>Rund 400 Kinder und Jugendliche werden im Jugendheim betreut. Ein Geistlicher lebt im Haus. Bis 2001 lebt immer eine Betreuungsperson im Jugendheim. Es gibt auch einen Pfarrkindergarten und eine Kinder &amp; Jugendbücherei.</p>
<p><strong>1970–1980</strong></p>
<p>Instrumentenunterricht, Sport (Judo, Fußball), kreative Angebote: Kochen, Emailieren, Fotografie, Tischtennis, Töpfern, Schach, Meditation, Grafik, Sommerfahrten (Frankreich, Sizilien, Spanien, Griechenland, Italien) Ferienlager (Königswiesen, Südtirol, Tirol) Heimausweis, Schikurs, Jugendherberge im Sommer ab 1978, verschiedene Feste.</p>
<p><strong>1980-1990</strong></p>
<p>Jugendheimzeitung, Bar als täglicher Treffpunkt für Jugendliche bei Musik, Spiel, Gespräch und Film. Tag der offenen Tür, Rodelrennen, Feste, 1983 erste Osterfahrt nach Assisi, Flohmarkt zugunsten des Jugendheimes, Tanzkurs, Jugendheiminfo, Gruppenführerschulung, Jugendheimball, Fahrten(Korsika, Italien, …), Gitarrenwochenende, Jazzfrühstück am Sonntag, mehrtägige Bergtour, Fahrt ins Alpamare.</p>
<p><strong>1990-1993</strong></p>
<p>Neue Kreativangebote: Seidenmalen, Töpfern, Weben, Fotografieren, Bergtouren, Lager, Fahrten, Bilderausstellung.</p>
<p><strong>1994-1996 </strong></p>
<p>Öffnung des Jugendheims hin zu Offenen Jugendarbeit unter der Leitung von Koop. Mag. Anno Schulte-Herbrüggen und hauptamtlicher MitarbeiterInnen; Konzepterarbeitung.</p>
<p><strong>1998</strong></p>
<p>Offene Jugendarbeit: 30-40 BesucherInnen, großes Thema Drogen, Projekte: Make work not worry – Initiative zur Arbeitsvermittlung, Drods (Drogen &amp; Aids) Sensibilisierung zu diesem Thema, mit einer Fotoaktionswoche zum Thema Sucht, Liebe, Aids; (10 Jugendliche); Aids, Sucht und Drogen bei Jugendlichen in der EU – 1 Woche in Deutschland mit Gruppen aus ganz Europa (7 Jugendliche).</p>
<p><strong>1999</strong></p>
<p>Leitbildprozess: ein Leitbild und konkrete Leitlinien wurden erarbeitet. Jugendaustausch in Tirol und in Griechenland. Offene Kinderarbeit: Seidenmalen, Kochen, Judo, Hip-Hop, Malen, Trommeln. Offener Jugendtreff: Abschied der alten Clique, Projekt Jugend und Akt (Medium Foto: Pornografie – Kunst) Vernissage.</p>
<p><strong>2000/2001</strong></p>
<p>OJA: Projekt: Wir bauen ein Haus (Gartenhaus). Die DJ-Box wurde vergrößert. Erste Besuche von türkisch-stämmigen Jugendlichen, DJs, Breakdancer, Bardienstgruppe, Fussballturniere, Grillfest, Rodelabend, Filmabende, Exkursion nach Dortmund „Mayday“, Schwaz mit Bergwerk und Planetarium, Gardalandbesuch.</p>
<p><strong>2002</strong></p>
<p>OJA: Raumgestaltung, Mädchenöffnungstage, DJs, Tänzer, Bogenschießen, Turniere, Streetballturnier in Schwaz, Schulabschlussparty Sp@cebase.</p>
<p><strong>2003</strong></p>
<p>OJA: DJs, Tänzer, Projekt: Gardaseefahrt, Kanufahrt (4 Tage).</p>
<p><strong>2004</strong></p>
<p>OJA: Mädchenarbeit, Mädchengruppe, DJs, Tänzer, Bardienstgruppe, neue Gruppe von Migrantenjugendlichen, Hausprojekt: Girls Place, Europäischer Freiwilligendienst.</p>
<p><strong>2005</strong></p>
<p>OJA: Intensiver Betrieb, Samstag als Projekttag eingeführt, der Mädchenraum wurde gestaltet, Kreativangebote, Fussballturnierteilnahmen. </p>
<p><strong>Örtliche Gegebenheiten</strong></p>
<p>Der Offene Jugendtreff  ist Teil des Kinder und Jugendzentrums St. Paulus. Es ist eingebettet in den Seelsorgeraum St. Paulus und St. Pirmin.</p>
<p>Das Kinder und Jugendzentrum St.Paulus wird unterteilt in den pfarrlichen Kinder- und Jugendbereich und der Offenen Jugendarbeit. Besonders hervorzuheben ist die Vielfalt und das kreative Potential des Kinder und Jugendzentrums St. Paulus. Durch die zeitweilige Vernetzung zwischen den einzelnen Bereichen ergeben sich vielschichtige Möglichkeiten bereichsübergreifende Projekte durchzuführen. Zum Beispiel gestalteten 2010 Jungscharkinder (pfarrlicher Bereich), Jugendliche aus dem Offenen Jugendtreff in Kooperation mit Firmlingen aus dem pfarrlichen Bereich und ehrenamtliche junge Erwachsene aus dem Jugendkulturbereich gemeinschaftlich die öffentliche Veranstaltung „Lange Nacht der Kirchen“, um nur ein Projekt zu nennen.</p>
<p>Im Bereich der Offenen Jugendarbeit arbeiten wir im Sinne des von der Pojat erarbeiteten Positionspapiers (Februar 2008) und der allgemein gültigen Standards, der Richtlinien des Landes Tirol zur Offenen Jugendarbeit.  </p>
<p><strong>OJA was ist das?</strong></p>
<p>Offene Jugendarbeit begleitet und fördert Jugendliche auf dem Weg zur Selbständigkeit.</p>
<p>Sie stellt jungen Menschen niederschwellig (Frei-)Räume zur Verfügung, wo sie ihre Freizeit sinnvoll verbringen können, ohne Verpflichtungen und ohne Konsumzwang. Innerhalb dieser Räume werden verschiedene Angebote gesetzt, welche wahrgenommen werden können, immer mit einem Beziehungsangebot von Seiten der JugendarbeiterInnen.</p>
<p><strong>Ziele der OJA</strong></p>
<p>Unser Ziel ist es einen Beitrag zu leisten, damit Jugendliche zu selbständigen, kreativen und verantwortungsbewussten jungen Menschen werden können.</p>
<p>Offene Jugendarbeit begleitet und fördert junge Menschen in ihrer Entwicklung, im Speziellen versucht sie Selbstsicherheit, Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauen zu stärken und soziale Kompetenzen hervorzuheben.</p>
<p><strong>Grundlegende Ziel-und</strong> <strong>Schwerpunktsetzung</strong></p>
<p>Wir fördern und unterstützen Jugendliche, die aktiv sein wollen, die bereit sind sich zu beteiligen, mitzugestalten und sich einzubringen.</p>
<p>Wir unterstützen Jugendliche dabei, Verantwortung zu übernehmen und Eigenständigkeit zu entwickeln.</p>
<p>Wir unterstützen Jugendliche dabei neue Interessen zu entdecken.</p>
<p>Wir wollen die Anliegen der Jugendlichen ernst nehmen, ihnen Möglichkeiten schaffen, diese zu erfüllen und kritisch zu reflektieren.<span style="text-decoration: underline"> </span></p>
<p>Wir wollen die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeit fordern und fördern, ihre Stärken aufgreifen und besonders wollen wir darauf achten, dass ein respektvoller Umgang gepflegt und von uns eingefordert wird. Wir streben an, dass das Verhältnis zwischen dem was Jugendliche bekommen oder sich nehmen und zu dem was sie in den Jugendtreff einbringen (an Engagement, Aktivität,&#8230;) ausgewogen ist.</p>
<p>Wir wollen, dass Jugendliche mit ihren Wünschen zu uns kommen und dass wir gemeinsam versuchen ihre Ideen umzusetzen. Wir wollen den Jugendlichen Möglichkeiten zum Aktivwerden bieten. Das Spektrum reicht dabei von gesetzten Angeboten, über Mitgestaltung bis Selbstbestimmung und Eigeninitiative. Es besteht aber kein Zwang für die Jugendlichen mitzugestalten.</p>
<p>Wir wollen Jugendliche an Entscheidungen und Gestaltungsprozessen beteiligen, ihre Eigeninitiative fördern und ihnen Eigenverantwortung übertragen.</p>
<p>Wir versuchen Jugendliche als Einzelpersonen und als Teil ihrer Clique mit ihren offensichtlichen und versteckten Bedürfnissen wahrzunehmen. Wir wollen uns auf die Jugendlichen und auf ihre Gruppenkontexte einlassen. Die verschiedenen Gruppen erhalten die gleichen Bedingungen, damit sie im Jugendtreff Platz finden können. Wir sind uns der möglichen Machtspiele zwischen den Gruppen bewusst und wollen so gut wie möglich positiv darauf einwirken. Unser Bestreben ist es, dass verschiedene Gruppen im Jugendzentrum nebeneinander gut leben können. Gruppenübergreifende Projekte können positive Auswirkungen haben.</p>
<p>Wir versuchen bedürfnisorientiert zu handeln.</p>
<p>Wir versuchen bei Problemen jeglicher Art zu helfen und schnell zu reagieren. Falls nötig vermitteln wie Jugendliche zu den zuständigen Institutionen weiter.</p>
<p>Wir arbeiten mit weiblichen und männlichen Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren.</p>
<p>Wir halten uns in unserer Arbeit an das aktuelle Tiroler Jugendschutzgesetz.</p>
<p><strong>Zielgruppen</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist der Jugendtreff für alle Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren, unabhängig vom sozialen Status, Geschlecht, ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit offen. Im Speziellen möchten wir das direkte Umfeld des Kinder- und Jugendzentrums St. Paulus ansprechen. Das bedeutet, der Jugendtreff soll vor allem, aber nicht nur, Jugendlichen aus der Umgebung zur Verfügung stehen, die sonst keine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung bzw. Ausübung von kreativen Interessen haben.</p>
<p>Jugendliche mit unterschiedlichem Kulturhintergrund sind bei uns willkommen und finden Platz. Wir bringen ihren Kulturen Respekt und Toleranz entgegen und fordern dies auch ein &#8211; sowohl gegenüber den BetreuerInnen als auch und unter den Jugendlichen. Wir fördern die Bereitschaft, Interesse füreinander zu entwickeln. Unser Ziel ist es, dass sie andere Kulturen wahrnehmen, erleben und besser verstehen können.</p>
<p><strong>Formen und Methoden der OJA</strong></p>
<p>Kontinuierliche Beziehungsarbeit ist die Grundlage für unsere Arbeit, wodurch es möglich wird Selbstverantwortung von den Jugendlichen einzufordern.  Die Rolle des/r JugendarbeiterIn besteht darin Orientierung, Begleitung, Halt, Lösungsansätze und Handlungsoptionen anzubieten. Der/die JugendarbeiterIn ist als authentische/r Erwachsener ein Vorbild.</p>
<p>JugendarbeiterInnen in der Offenen Jugendarbeit stellen einerseits Bezugspersonen dar, die das Bedürfnis nach Bindung direkt erfüllen können oder die Möglichkeit bieten, dieses Bedürfnis zu reflektieren. Andererseits sind sie ein Vorbild und vermitteln bzw. bieten die Gelegenheit zur Reflexion von Einstellungen und Werten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Reflexion dieser Vorbildrolle durch die MitarbeiterInnen der OJ selbst, sowie das Einfordern und Betonen der Selbstverantwortung der Jugendlichen. Die kontinuierliche Beziehungsarbeit stellt die Basis dar, die einen konstruktiven Umgang mit Grenzen und Konflikten sowie mit sinnvollen Konfliktlösungsstrategien ermöglicht.</p>
<p>JugendarbeiterInnen können in dieser Funktion auch beratend agieren, im Hinblick auf aktuelle Problematiken der Jugendlichen.</p>
<p>Offene Jugendarbeit wirkt auf der einen Seite durch Einzelkontakte, andererseits hat sie auch die Möglichkeit, in die Gruppendynamik von Cliquen einzuwirken bzw. Impulse zu setzen. Durch die Förderung von Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung, durch das Aufzeigen und Fördern von Handlungsalternativen, neuer Perspektiven und die Forcierung von Beteiligung.</p>
<p>Ein zentrales Handlungsprinzip der Offenen Jugendarbeit ist die akzeptierende Haltung. Jugendliche werden dort „abgeholt“, wo sie gerade „stehen“. Offene Jugendarbeit“ ist kein Einmalangebot, sondern verbunden mit einer Kultur der zweiten, dritten und vierten Chance. Es besteht das Bewusstsein, dass Jugendkulturen widerständige Kulturen sind. Die Offene Jugendarbeit ist „zuhörend“ und nicht verurteilend, das Beziehungsangebot steht an vorderster Stelle. Grenzen werden klar gezogen und formuliert, nach Regelverstößen ist die Offene Jugendarbeit bestrebt, Beziehungen aufrecht zu erhalten und eine Klärung anzustreben, manchmal auch im Sinne einer „hartnäckigen Zuversicht“.</p>
<p><strong>Wiedergutmachungsprinzip</strong></p>
<p>Im Jugendtreff gelten Grundregeln, die unumstößlich sind. Das Team macht diese Grundregeln transparent und achtet konsequent darauf, um einen geschützten Rahmen für die Arbeit mit den Jugendlichen zu schaffen. Das Team sieht die Auseinandersetzung mit Grenzen als Prozess, der die Jugendlichen mit ihrem Verhalten konfrontiert und der Beziehungen positiv verändern kann. Um diesen Prozess zuzulassen arbeiten wir mit Grenzspielräumen, ausgenommen bei Grundregeln.</p>
<p>Jugendliche stellen (immer wieder) etwas an, übertreten Grenzen und fordern dadurch Sanktionen heraus. Im Rahmen unserer Arbeit müssen Konsequenzen gesetzt werden, die einer pädagogischen Maßnahme entsprechen. Das Hausverbot als einzige Konsequenz erachten wir nicht als sinnvoll. Es soll daher die allerletzte Möglichkeit sein. Eine Alternative im Sinne eines Wiedergutmachungsprinzips erscheint logisch, denn es plädiert an das Gewissen und ist gut für den Jugendlichen selbst. Nach der Tat besteht die Möglichkeit eines Gesprächs mit den beteiligten JugendarbeiterInnen. Darin wird gemeinsam beschlossen, wie das Vergehen wieder gut gemacht werden kann. Durch reparieren bzw. etwas (Sinnvolles) tun wird es den Jugendlichen ermöglicht Reue zu zeigen und das eigene fehlerhafte Tun wieder in Ordnung zu bringen. Durch diese Art der Konsequenz und Auseinandersetzung mit seinem Verhalten wird der Selbstwert gesteigert, es können eigene Ressourcen entdeckt werden und es können dabei Gespräche über das Geschehene geführt werden. Die Wiedergutmachung kann aus kleinen sinnvollen Betätigungen bestehen, zum Beispiel Aufräumarbeiten, Ausmalen der Räume des Jugendtreffs, Bardienst, Entrümpelungen für Leute aus der Pfarrgemeinde, usw.</p>
<p>OJA ist somit auch für junge Menschen da, wenn sie Grenzen übertreten haben. Sie sanktioniert zwar und zieht Konsequenzen, bleibt aber nach wie vor in Beziehung mit den jungen Menschen und ermöglicht so Wege alternativer Meinungsbildung und Handlungsoptionen.</p>
<p><strong>&#8220;Bar-Dienst&#8221;</strong></p>
<p>Wenn sich ein Jugendlicher dazu bereit erklärt, einen „Bar-Dienst“ zu übernehmen, wird ihm erlaubt, die Angebote der Bar (verschiedene Süßigkeiten, Toast, Tee, Saft, etc.) inkl. der Kassa – über eine gewisse Zeitspanne – zu verwalten. Im Vordergrund steht dabei, dass die Jugendlichen lernen, selbstverantwortlich zu agieren. Zusätzlich werden sie mit Umgangsformen, verschiedenen Werten (Wert des Geldes, Wert der Süßigkeit, Wert eines Verkäufers, Wert des Käufers etc.) und Verantwortung (Buchführung, Kassageld, Aufpassen etc.) konfrontiert. Durch die Bereitschaft der Kinder- und Jugendlichen sich aktiv einzubringen und mitzugestalten, bekommen sie auch eine Mitverantwortung gegenüber dem Offenen Jugendtreff.</p>
<p><strong>Offenes Angebot</strong></p>
<p>Es besteht die Möglichkeit einfach nur da zu sein und abzuhängen. Das Einfach-So-Sein-Dürfen sehen wir als Chance, dass auch andere Seiten der Jugendlichen zum Vorschein kommen können.</p>
<p>Der junge Mensch steht im Mittelpunkt in der Offenen Jugendarbeit. Selbstachtung, Selbstverwirklichung und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe der Jugendlichen sind dabei wesentliche Elemente.</p>
<p>Unser Ziel ist es, Jugendlichen Verantwortung zu übergeben und Verbindlichkeiten zu fördern, um ihre Persönlichkeit zu stärken. Jugendliche können mit geringer Verbindlichkeit im Jugendtreff sein und tragen dennoch Verantwortung für ihr Verhalten, die im Rahmen der Grundregeln vom Team der JugendarbeiterInnen eingefordert wird.</p>
<p><strong>Cliquenorientiertes Angebot</strong></p>
<p>Die Offene Jugendarbeit ist ein Angebot für alle Jugendlichen, ohne nach Vorbedingungen oder Zugehörigkeiten zu fragen. Unsere  Erfahrung der praktischen Umsetzung zeigt allerdings, dass dieser Anspruch in einer Einrichtung nur schwer zu verwirklichen ist. Die Art und Lage der Einrichtung, die beteiligten Personen sowie Formen und Inhalte der Angebote bedingen die Attraktivität und Resonanz bei Gruppen und Cliquen. Dieses Profil der Einrichtung ist entscheidend für deren Akzeptanz bei den Jugendlichen. Durch eine differenzierte Planung der Angebotszeiten und –Inhalte lassen sich auch mit wenigen Räumen unterschiedliche Gruppen erreichen. Geschieht dies nicht, findet sehr oft ein Verdrängungsprozess zwischen unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen statt. Die Ausrichtung des Angebotes u. a. nach Altersgruppen sowie nach dem Geschlecht ist daher notwendig, will man bestimmte Gruppen von Jugendlichen ansprechen.</p>
<p><strong>Strukturiertes Angebot</strong></p>
<p>Offene, strukturierte Angebote, die sich vor allem durch ihre Flexibilität auszeichnen, bieten hier eine Möglichkeit, mit Kindern- und Jugendlichen in Kontakt zu bleiben und bedürfnisorientiert zu arbeiten. Weiters sollen sie Räume, Lern- und Betätigungsfelder bieten, in denen junge Menschen mehr vom „Leben“ erfahren, verstehen und eigeninitiativ gestalten lernen.</p>
<p><strong>Einzelfallhilfe</strong></p>
<p>In der Offenen Jugendarbeit ist es alltäglich und notwendig, umgehend auf einzelne Jugendliche zu agieren und richtig zu reagieren. BetreuerInnen stehen in direktem Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen, erfahren von ihren Fragen, Sorgen und Interessen. Dadurch besteht auch eine Chance, ihre Anliegen aufzugreifen, mit ihnen Wege zur Verwirklichung ihrer Interessen zu suchen, ihnen Bildungschancen zu eröffnen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihnen vor allem konkrete Hilfe anzubieten.</p>
<p><strong>Beratende Unterstützung</strong></p>
<p>Beratung kann in jeglicher Form gewünscht und ausgeführt werden. Oft ergeben sich während dem offenen Betrieb oder während laufenden Projekten Gespräche bzw. Probleme, die einer sofortigen Hilfe und Unterstützung bedingen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass die BetreuerInnen mit möglichst vielen Institutionen (wie z.B. dem Referat für Jugendwohlfahrt) und Hilfsorganisationen vernetzt sind, um den Kinder- und Jugendlichen die bestmöglichste Hilfe zukommen zu lassen. In den meisten Fällen genügt es jedoch, den Teenagern zuzuhören, sie und ihre Probleme immer ernst zunehmen, sich genügend Zeit zu nehmen, sie zu beraten und ihnen dabei mögliche Lösungsvarianten aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Standorte und Räume</strong></p>
<p>Kinder und Jugendliche brauchen heute mehr denn je Räume für ihre Entwicklung, Räume, in denen sie sich ganz individuell einrichten und sozial wie emotional entwickeln können. Kinder und Jugendliche brauchen zunehmend Räume mit Möglichkeiten für Selbstentfaltungs-, Erprobungs- und Lernprozesse. Offene Kinder- und Jugendarbeit stellt diese Räume zur Aneignung und Selbstgestaltung zur Verfügung.</p>
<p><strong>Räume (und dessen Sinn)</strong></p>
<p>Die Auswahl der Räume des Jugendtreffs und ihre Lage sind wichtig für die Annahme des Angebots durch die Jugendlichen. Eine zentrale Lage mit guter Verkehrsanbindung steht aber oft im Konflikt mit der möglichen Belastung der Nachbarschaft durch Lärm. Ohne Kompromisse wird es deshalb meistens nicht gehen. Um Kinder und Jugendliche noch mehr an ein Jugendtreff zu binden, ist es ratsam, sie schon bei der Suche bzw. sie bei der Gestaltung mit einzubinden. Dies erhöht die Akzeptanz eines solchen Angebotes und setzt Kreativität schon bei der Suche bzw. bei der Gestaltung frei (z.B. Bauwagen als offener Treff).</p>
<p>Der Raumbedarf ist abhängig von den Zielen und Arbeitsformen der Einrichtung. Optimal ist ein größerer Veranstaltungsraum (zwischen 50 und 100 qm) mit Küche und/oder Theke und für die projektorientierte Arbeit mindestens einen weiteren Gruppenraum (ca. 25 qm). Mehrzweckräume, die auch von anderen Gruppen mitgenutzt werden, sind in der offenen Jugendarbeit problematisch. Zumindest erfordern sie eine gute und gewissenhafte Absprache zwischen den verschiedenen Beleggruppen und dem Leitungsteam der offenen Arbeit. Im Sinne des pädagogischen Prinzips der „Eroberung von Räumen“ ist es von großem Vorteil, wenn die Jugendlichen nicht einen fertigen Raum vorfinden, sondern die Möglichkeit haben, „ihren“ Raum selber zu gestalten. Dadurch entsteht eine größere Identifikation mit der Einrichtung.</p>
<p><strong>Mädchenraum</strong></p>
<p>In der Praxis hat sich gezeigt, dass besonders gerne Mädchen einen Raum für sich in Anspruch nehmen. In den meisten Fällen dient dieser „Mädchen-Rückzugsort“ dazu, um ungestört „ihren Aktivitäten“ (wie Schminken, Quatschen, Frauenprobleme analysieren, Beziehungen diskutieren, Alltagssituationen Revue-passieren lassen, spielen, singen etc) zu frönen. Wichtig ist, die Bewusstmachung der Mädchen (und Burschen) auf ihr Geschlecht und die damit einhergehende Rolle in der Gesellschaft. Dabei werden weibliche Betreuerinnen oftmals miteinbezogen, aber auch bewusst ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Bewegungsraum</strong></p>
<p>Sport und Bewegung rücken heutzutage leider nur allzu oft in den Hintergrund. Dabei ist es besonders für Jugendliche wichtig, sich ausreichend zu bewegen, denn die meisten leiden unter akuten Bewegungsmangel und den einhergehenden Mangelerscheinungen. Nicht zuletzt deshalb ist es besonders wichtig, dass jedes Kinder- und Jugendzentrum einen Bewegungsraum hat, der Winter- wie Sommer genutzt werden kann. Deshalb werden gezielte Angebote (wie z.B. einen HipHop Tanzworkshop, Theaterworkshop, Yoga, usw.) gesetzt und gleichzeitig sollte den Kindern- Jugendlichen jedoch ermöglicht werden, den Raum für ihre Zwecke (wie z.B. zum Trainieren, Boxen, Tanzen) zu nutzen. Eine besondere Herausforderung ist es, das die Teenager den Bewegungsraum nicht beschmutzen, verunstalten und ihn immer wieder ordentlich und sauber verlassen. Um dies zu erreichen, ist es besonders ratsam, auch diesen Raum von ihnen persönlich gestalten zu lassen.</p>
<p><strong>Projektarbeit</strong></p>
<p>Projektarbeit ist eine sehr häufig genutzte Methode der kulturellen Jugendarbeit. Sie ist zeitlich befristet, auf einen bestimmten Raum bezogen und für eine begrenzte Teilnehmerzahl geeignet. Projektarbeit hat häufig einen innovativen und experimentellen Charakter, was Kindern und Jugendlichen die Chance zur Realitätserklärung, zur Identitätsfindung, zur aktiven Teilnahme an Sportangeboten, an Gesprächen und natürlich auch zum Spielen bietet. Unter einem immer abwechselnden Gesamtthema finden sich verschiedene Spiel- und Lernbereiche, die mit flexibel einsetzbaren, abwechslungsreichen Materialien ausgestattet sind, und von BetreuerInnen und/oder KünstlerInnen professionell betreut werden. Projektarbeit ist prädestiniert, gerade auch schwierigen Zielgruppen gerecht zu werden und ihnen (unter anderem auch „neue“) Chancen zu eröffnen.</p>
<p>Zu festgelegten Terminen bietet das Projektteam (oftmals mit Hilfe von Vereinen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, SportlerInnen, KünstlerInnen etc.) Maßnahmen und Aktivitäten an. Diese organisierten Maßnahmen gehen von geschlechtsspezifischen Workshops (Schminken, Basteln, Kochen, etc.) hin zu Bewerbungsworkshops, zu sportbezogenen Angeboten (Klettern, Inline-Skaten, Basketball, etc. ) hin zu Projekttagen (diverse Besuche in Zoos, Theater, Kino, Reisetrips, etc.) bis hin zu persönlichen Beratungsgesprächen (inklusive Informationsangeboten in Sexualpädagogik, Suchtprävention, Alltagsproblembewältigung, etc). Dabei ist es besonders wichtig, das neben dem jeweiligen „Abenteuer-Projekt“ eine relativ unkomplizierte, niederschwellige, kontinuierliche und vielseitige Beratung geboten wird, die sich in einem personalen Angebot realisiert, das ebenso besteht aus: einfach da sein, kommunizieren, sich einlassen, vermitteln, informell beraten und Zeit füreinander zu haben. Denn speziell Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer sozialen und/oder kulturellen Herkunft oder durch ihre Alltagsinteressen und Alltagsprobleme sonst keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, erfahren in der Projektarbeit Anerkennung, Bestätigung und Motivation.</p>
<p><strong>Angebote</strong></p>
<p>Wichtig ist es, immer wieder neue und abwechslungsreiche Angebote anzubieten. Im Vordergrund stehen dabei, diese Angebote kontinuierlich, immer mit dem Bewusstsein, dass jede Teilnahme auf freiwilliger Basis basiert, zu setzen. Damit diese Angebote auch regelmäßig von den Kindern- und Jugendlichen genutzt werden, ist es besonders ratsam, die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen mit einzubeziehen.</p>
<p><strong>Mitgestaltung &#8211; Mitbestimmung &#8211; Mitverantwortung</strong></p>
<p>Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind nicht nur Adressaten Offener Kinder- und Jugendarbeit, sondern sie gestalten und verantworten dieses Arbeitsfeld entscheidend mit. Offene Kinder- und Jugendarbeit fordert junge Menschen zu Engagement und Partizipation auf und eröffnet ihnen Möglichkeiten, Verantwortung und Leitung zu übernehmen, Meinungen und Auffassungen zu artikulieren und zu diskutieren, Einfluss zu nehmen und mit zu entscheiden.</p>
<p>In der Offenen Jugendarbeit sind Formen der Mitbestimmung Jugendlicher anzustreben. Diese können von „Bar-Diensten“, Workshop- oder Projektvorschlägen, Mitgestaltung bei den Räumen, Beteiligung- oder Leitung an diversen Sportveranstaltungen, bis hin zu einer festen Programmgestaltung und Präsentation nach außen (z.B. durch ein Mitwirken bei öffentlichen Veranstaltungen wie „Lange Nacht der Kirchen“, oder „Pfarrfamilienfest“) gehen. Die Strukturen sind nach dem Grundsatz der Mitverantwortung der Jugendtreff-BesucherInnen auszurichten. Inhalte können z.B. die Raumgestaltung und das Programmangebot sein. Eine Mitbestimmung von Kindern- und Jugendlichen ist sehr sinnvoll, denn sie bedingt auch Mitverantwortung für Entscheidungen.</p>
<p><strong>Personal</strong></p>
<p>Für die vorliegende Konzeption bedarf es mindestens folgender personeller Besetzung, die derzeit im Offenen Jugendtreff  arbeitet: 4 MitarbeiterInnen, 2 davon sind für 20h und 2 für jeweils 15h angestellt. Alle 4 MitarbeiterInnen sind pädagogisch ausgebildet, weisen eine stabile Persönlichkeit auf und besuchen regelmäßig jugendrelevante Fortbildungsveranstaltungen. Teamsupervision ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, um den oftmals schwierigen Alltag in der Offenen Jugendarbeit besser zu bewältigen.</p>
<p>Es müssen immer mindestens 2 hauptamtliche Personen gleichzeitig im Offenen Betrieb anwesend sein um das Minimum an der notwendigen Arbeit leisten zu können.</p>
<p>Zusätzlich kann die Arbeit von einem EFD (Europäischer Freiwilligen Dienst), einem Zivildiener oder PraktikantInnen mit unterstützt werden. Jedoch können diese Personen nicht als vollwertige Arbeitskräfte gesehen werden, da ihre Positionen mit der eines PraktikantInnenstatus verglichen werden kann. Ein EFD, Praktikant oder Zivildiener darf keine selbständigen Projekte durchführen, Arbeiten nur in Begleitung eines/r hauptamtlichen Mitarbeiter/in machen und ist häufig auch nicht entsprechend ausgebildet.</p>
<p>Zu betonen ist, die besondere Relevanz von männlichen Jugendarbeitern, da in der Offenen Jugendarbeit das Klientel in der Mehrheit aus männlichen Jugendlichen besteht. Die Vorbild- und Leitbildwirkung einer männlichen Bezugsperson ist keinesfalls zu unterschätzen. Wünschenswert wären im Idealfall eine Teambesetzung von 2 weiblichen und 2 männlichen JugendarbeiterInnen.  Dies wäre auch von Vorteil, wenn es um das Ausgleichen von Urlaubszeiten und Krankheitsfällen geht.</p>
<p>Ein Haustischler mit Zusatzaufgaben, der für das gesamte Kinder und Jugendzentrum für das Pfarrbüro und den angrenzenden Pfarr- Kindergarten zuständig ist, steht auch dem Offenen Jugendtreff zur Verfügung.</p>
<p>Die Leitung des Hauses ist derzeit für 30h angestellt und führt, verwaltet und koordiniert das gesamte Kinder und Jugendzentrum St. Paulus. Auch in inhaltlich pädagogischen Fragen steht sie allen  Bereichen voll zur Verfügung.</p>
<p><strong>Finanzierung</strong></p>
<p>Träger des Offenen Jugendtreffs ist der Verein Kinder und Jugendzentrum St. Paulus. Maßgebliche Unterstützung erhält es durch den Seelsorgeraum St. Paulus/St. Pirmin, da der Verein in diese Pfarren eingebettet ist. Das Kinder und Jugendzentrum wurde auf pfarrlichem Grund erbaut und es wird von Seiten der Pfarre kein Anspruch auf Miete vom Verein erhoben.</p>
<p>Wichtige Subventionspartner, um eine Finanzierung der Personal, Betriebs- und Sachkosten zu ermöglichen sind derzeit das Land Tirol, Abteilung JUFF, die Stadt Innsbruck und die Diözese Innsbruck.</p>
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		<title>MinistrantInnen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns in der Pfarre St. Paulus dürfen die Kinder ab der 2. Klasse Volksschule Ministrieren. Aber was ist das eigentlich? Die Ministrantinnen und Ministranten haben während des Gottesdienstes wichtige Aufgaben, die sie  erledigen. Gemeinsam tragen sie dazu bei, dass jeder Gottesdienst ein schönes Fest für die ganze Gemeinde sein kann.   Bei den wöchentlichen Gruppenstunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns in der Pfarre St. Paulus dürfen die Kinder ab der 2. Klasse Volksschule Ministrieren.</p>
<p>Aber was ist das eigentlich?<br />
Die Ministrantinnen und Ministranten haben während des Gottesdienstes wichtige Aufgaben, die sie  erledigen. Gemeinsam tragen sie dazu bei, dass jeder Gottesdienst ein schönes Fest für die ganze Gemeinde sein kann. </p>
<p> Bei den wöchentlichen Gruppenstunden treffen wir uns zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Fußball spielen, Proben und vieles mehr. Am Wochenende oder auch unter der Woche bei den Gottesdiensten übernehmen wir Aufgaben und helfen damit, dass es eine schöne Feier sein kann. Wir spielen auch jedes Jahr beim Minifußballturnier der Diözese mit. Der große Abschluss des Jahres ist dann das gemeinsame Ferienlager.</p>
<p>Wir sind eine starke Gruppe, in der jeder einen wichtigen Platz hat!</p>
<p>Wenn auch du bei uns mitmachen möchtest, komm einfach am <strong>Dienstag von 18 bis 19 Uhr</strong> zu  unserer Ministunde (außer, wenn schulfrei ist)!</p>
<p>In St. Pirmin treffen sich die Minis jeden zweiten Sonntag im Monat nach der Hl. Messe!</p>
<p>Wir freuen uns über deine Unterstützung!</p>
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		<title>Erlebnispädagogik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlebnispädagogik im Bereich der Sozialpädagogik ist ein handlungsorientierter Ansatz, der nach unserem Verständnis folgende Elemente in einem Konzept pädagogisch zielgerichtet verbindet: Das Erlebnis – persönlich bedeutsame Natur-, Gruppen – und Icherlebnisse Die Gruppe – Interaktionserfahrungen mit der Gruppe (soziales Lernen)Die Natur – „heilende“ Kraft der Natur (Definition von EPA) Durch die ständigen Reizüberflutungen (Medien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebnispädagogik im Bereich der Sozialpädagogik ist ein handlungsorientierter Ansatz, der nach unserem Verständnis folgende Elemente in einem Konzept pädagogisch zielgerichtet verbindet:<br />
<strong>Das Erlebnis</strong> – persönlich bedeutsame Natur-, Gruppen – und Icherlebnisse<br />
<strong>Die Gruppe</strong> – Interaktionserfahrungen mit der Gruppe (soziales Lernen)<strong>Die Natur</strong> – „heilende“ Kraft der Natur<br />
(Definition von EPA)</p>
<p>Durch die ständigen Reizüberflutungen (Medien und Umwelt) können die Jugendlichen vieles nicht mehr erleben und unmittelbar erfahren, anstelle eigener Abenteuer tritt der Fernseh – Computer oder Filmheld. Die Erfahrungen, die Jugendliche in der Schule, Jugendarbeit, Freizeit machen, sind oft wirklichkeitsfremd und es fällt schwer, diese mit dem Kopf wahrgenommenen Erfahrungen in ihre Alltagswelt zu übertragen. Die Bewegungsspielräume für Jugendliche (außerhalb von Jugendarbeit und Schule) sind knapper geworden. Und doch brauchen Jugendliche solche Erfahrungsräume, die unmittelbare, alltagsrelevante Erfahrungen mit Ernstcharakter anbieten.</p>
<p> <span style="text-decoration: underline">Möglichkeiten und Chancen von Erlebnispädagogischen Aktivitäten:</span></p>
<ul>
<li>ein besseres Verstehen von Gruppenkonflikten, des eigenen Verhaltens und der Grenzen,</li>
<li>Auseinandersetzen mit der körperlichen Leistungsfähigkeit (Grenzerfahrungen – die aber nicht lebensbedrohlich sind oder gesellschaftlich sanktioniert werden),</li>
<li>nachhaltige Wirkung bei den Jugendlichen durch unmittelbare Erlebnisse,</li>
<li>Gruppeninteraktionen (- wie erlebe ich mich, und wie erlebe ich die anderen) u.a.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline">Erlebnispädagogik orientiert sich an folgenden didaktischen Prinzipien:</span></p>
<ul>
<li>nicht nur reden, sondern handeln</li>
<li>neue Beziehungsformen zwischen JugendarbeiterInnen und Jugendlichen</li>
<li>Kontrasterfahrungen: a) Neubestimmung des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit (ganzheitliche Lebenserfahrungen), und b) &#8220;Heraus aus der Betonwüste! (neue Erfahrungen mit und in der Natur).  </li>
</ul>
<p>Außerdem: Alle wirken mit, sind mitverantwortlich, lernen an den Konsequenzen des eigenen Handelns, kleine Schritte – gemeinsam – zur Bewältigung der Aufgaben. </p>
<p>Auch im Jugendzentrum St. Paulus, soll die Erlebnispädagogik „Fuß fassen“. Individuelles Lernen, soziales Lernen in Gruppenprozessen und ökologisches Lernen steht im Zentrum der Arbeit.</p>
<p>(auszugsweise aus <a href="http://www.praxis-jugendarbeit.de">www.praxis-jugendarbeit.de</a>)</p>
<p>Mittel zur Umsetzung sind:</p>
<ul>
<li>gruppendynamische Interaktionsspiele ( z.b. New Games, wie: Vertrauensübungen, Blindenführen, Geschicklichkeitsspiele) – meist zu Beginn einer erlebnispädagogischen Freizeit; -&gt; Warming Up, Vertrauen zu anderen Gruppenmitgliedern entwickeln</li>
<li>Erlebnispädagogische Aktivitäten (Biwak, Wanderungen etc.)</li>
</ul>
<p>Mindestens 1x pro Jahr soll eine gemeinsame Aktion stattfinden, wo für mindestens zwei oder auch mehrere Tage, gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher außerhalb des Jugendzentrums freie Zeit verbracht wird. Dazu bietet sich besonders das Medium „(Wald)“Biwak an.</p>
<p>Je nach Möglichkeit und Interesse der Jugendlichen im Offenen Jugendtreff Space werden auch während der normalen Öffnungszeiten kooperative Übungen angeboten, um einzelnen Jugendlichen aber auch der Gruppe zu ermöglichen, mit und voneinander zu lernen.</p>
<p>Falls ihr neugierig geworden seid und gerne dabei sein wollt, meldet euch im Offenen Jugendtreff Space oder direkt bei Manuel!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Ansprechpartner:<br />
</span></strong>Manuel Rott<br />
Geb: 1976, Schlosser, Dipl. Heilpädagoge, Erlebnispädagoge<br />
Caritas Tirol – youngCaritas<br />
Heiliggeiststrasse 16<br />
6020 Innsbruck<br />
Mobil: +43 (0) 676 87 30 6230<br />
E-Mail: <a href="mailto:m.rott.caritas@dibk.at">m.rott.caritas@dibk.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jungschar</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungschar bietet jede Woche Raum und Zeit für Kinder. Wie auch das Motto verrät: „Wir stellen die Kinder in die Mitte!“ Wir treffen uns einmal in der Woche (außer, wenn schulfrei ist) im Kinder- und Jugendzentrum St. Paulus zur Jungscharstunde, um gemeinsam verschiedene Spiele und Aktionen zu unternehmen. Natürlich sind wir jederzeit auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kijuze-paulus.at/wp-content/uploads/2011/02/Jungschar-Small.png"><img class="alignleft size-full wp-image-438" src="http://www.kijuze-paulus.at/wp-content/uploads/2011/02/Jungschar-Small.png" alt="" width="189" height="61" /></a>Die Jungschar bietet jede Woche Raum und Zeit für Kinder. Wie auch das Motto verrät: „Wir stellen die Kinder in die Mitte!“ Wir treffen uns einmal in der Woche (außer, wenn schulfrei ist) im Kinder- und Jugendzentrum St. Paulus zur Jungscharstunde, um gemeinsam verschiedene Spiele und Aktionen zu unternehmen. Natürlich sind wir jederzeit auf der Suche nach Kindern, die eine lustige und tolle gemeinsame Zeit erleben wollen und bei uns mitmachen möchten. Der große Abschluss des Jahres ist dann das gemeinsame Ferienlager.</p>
<p>Wir haben in St. Paulus 2 Gruppen:</p>
<ul>
<li>Für Kinder der 1. bis 3. Klasse Volksschule: <strong>Donnerstags von 17.30 bis 19.00 Uhr</strong></li>
<li>Für Kinder ab der 4. Klasse Volksschule: <strong>Dienstags von 17.00 bis 18.00 Uhr</strong></li>
</ul>
<p> In St. Pirmin treffen wir uns ebenfalls einmal in der Woche zur Jungschar: jeden Freitag von 16.30 bis 17.30 Uhr im Pfarrhaus St. Pirmin.</p>
<p> Wir freuen uns,wenn du vorbei kommst und bei uns mitmachst! (Du kannst es dir ja einfach einmal anschauen!)</p>
<p>Kontakt und Infos: Bernadette Eibl</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firmung / Erstkommunion</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firmung im Seelsorgeraum St. Pirmin – St. Paulus Die Firmung wird übergreifend für beide Pfarren vorbereitet. Die Messe zur Firmung findet abwechselnd in einer der beiden Pfarren statt. 2011 in St. Pirmin, 2012 in St. Paulus usw. Gefirmt wird bei uns in der Regel zwischen dem 12. und 13. Lebensjahr. Wir sind sehr bemüht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Firmung im Seelsorgeraum St. Pirmin – St. Paulus</strong></p>
<p>Die Firmung wird übergreifend für beide Pfarren vorbereitet.<br />
Die Messe zur Firmung findet abwechselnd in einer der beiden Pfarren statt.<br />
2011 in St. Pirmin, 2012 in St. Paulus usw.</p>
<p>Gefirmt wird bei uns in der Regel zwischen dem 12. und 13. Lebensjahr.<br />
Wir sind sehr bemüht, den Jugendlichen mit ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Unser Programm  umfasst ca. 7 Gruppentreffen, 2-3 Messen und punktuelles Engagement in den Pfarren.</p>
<p>Insgesamt bereiten wir die Firmlinge ungefähr 7 Monate lang vor. Die Anmeldefrist zur Firmung beginnt jeweils nach den Sommerferien und endet am 31. Oktober jeden Jahres.</p>
<p><strong>Die Erstkommunion im Seelsorgeraum St. Pirmin – St. Paulus</strong></p>
<p> Unsere Erstkommunion wird übergreifend für beide Pfarren vorbereitet.</p>
<p>Die Messe zur Erstkommunion findet jedoch in beiden Pfarren statt. Die Kinder sind eingeladen, in der Pfarre in deren Pfarrgebiet sie wohnen teilzunehmen.</p>
<p>Unser moderner Seelsorgeraum ist immer bemüht mit den Anforderungen der Zeit zu gehen.</p>
<p>Daher bereiten wir die Kinder mit einem zentralen System vor. Unser Pfarrer Paul Kneussl und unser Pastoralassistent Bernd Zeidler erarbeiten ein schönes Programm das ungefähr 5 Treffen erfordert. Mit der Hilfe von freiwilligen Müttern wird den Kindern ein Gefühl für die Erstkommunion vermittelt. Dabei gehen aber auch Klassiker wie das Brot backen nicht verloren.</p>
<p>Wir hoffen, dass sich auch nächstes Jahr wieder viele Kinder mit uns gemeinsam auf den Weg machen.</p>
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		<title>Kinderangebote</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinderchor St. Paulus  In unserem Kinderchor geben wir singlustigen Kindern die Möglichkeit gemeinsam zu musizieren. Unter einfühlsamer Leitung werden Kinder ab 7 Jahren mit Spiel und Spaß an den Chor herangeführt. Die Kinder proben und spielen regelmäßig Mittwochs von 17:00-18:00. Die größte Freude haben sie jedoch am 1. Sonntag im Monat bei der Familienmesse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinderchor St. Paulus</strong></p>
<p> In unserem Kinderchor geben wir singlustigen Kindern die Möglichkeit gemeinsam zu musizieren.</p>
<p>Unter einfühlsamer Leitung werden Kinder ab 7 Jahren mit Spiel und Spaß an den Chor herangeführt.</p>
<p>Die Kinder proben und spielen regelmäßig Mittwochs von 17:00-18:00.</p>
<p>Die größte Freude haben sie jedoch am 1. Sonntag im Monat bei der Familienmesse in St. Paulus wo sie regelmäßig zeigen was sie können.</p>
<p>Immer wieder organisieren wir auch schöne Ausflüge mit Lagerfeuer, treffen uns zum Eis laufen oder Rad fahren. Wenn du neugierig geworden bist, dann schau doch mal bei uns vorbei!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugendangebote</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jugendtreff St. Paulus/St. Pirmin  Der Jugendtreff richtet sich an pfarrlich interessierte Jugendliche ab 14 Jahren. Wir treffen uns immer Freitags von 20:00-22:00 Uhr in der Pfarre St. Pirmin. Meistens wird Tischtennis, Tischfussball oder Karten gespielt. Immer wieder finden auch die verschiedensten Jux-Turniere und statt. Getränke und kleine Snacks bieten wir zu unschlagbaren Preisen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jugendtreff St. Paulus/St. Pirmin</strong></p>
<p> Der Jugendtreff richtet sich an pfarrlich interessierte Jugendliche ab 14 Jahren.<br />
Wir treffen uns immer Freitags von 20:00-22:00 Uhr in der Pfarre St. Pirmin.<br />
Meistens wird Tischtennis, Tischfussball oder Karten gespielt. Immer wieder finden auch die verschiedensten Jux-Turniere und statt.</p>
<p>Getränke und kleine Snacks bieten wir zu unschlagbaren Preisen.</p>
<p>In den Ferien ist kein Jugendtreff!</p>
<p>Folge uns auch auf Facebook unter Jugendtreff St. Pirmin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotogalerie Pfarre</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[pfarre]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="ngg-albumoverview">		

	<!-- List of galleries -->
		
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		<div class="ngg-album-compactbox">
			<div class="ngg-album-link">
				<a class="Link" href="http://www.kijuze-paulus.at/pfarre/fotogalerie-pfarre/?album=3&amp;gallery=8">
					<img class="Thumb" alt="Jungscharlager" src="http://www.kijuze-paulus.at/wp-content/gallery/jungscharlager/thumbs/thumbs_jungscharlager-bischofshofen-2010-005-medium.jpg"/>
				</a>
			</div>
		</div>
		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Jungscharlager" href="http://www.kijuze-paulus.at/pfarre/fotogalerie-pfarre/?album=3&amp;gallery=8" >Jungscharlager</a></h4>
				<p><strong>2</strong> Fotos</p>
			</div>

 		
	<div class="ngg-album-compact">
		<div class="ngg-album-compactbox">
			<div class="ngg-album-link">
				<a class="Link" href="http://www.kijuze-paulus.at/pfarre/fotogalerie-pfarre/?album=3&amp;gallery=9">
					<img class="Thumb" alt="Pfarrliches Team" src="http://www.kijuze-paulus.at/wp-content/gallery/pfarrliches-team/thumbs/thumbs_teampfarrlich-small.jpg"/>
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			</div>
		</div>
		<h4><a class="ngg-album-desc" title="Pfarrliches Team" href="http://www.kijuze-paulus.at/pfarre/fotogalerie-pfarre/?album=3&amp;gallery=9" >Pfarrliches Team</a></h4>
				<p><strong>1</strong> Fotos</p>
			</div>

 	 	
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